Kino im Pluspunkt

Einmal im Monat zeigen wir an einem Montag auf unserer großen Leinwand einen tollen Film.
Aus rechtlichen Gründen dürfen wir nicht mit den Filmtiteln werben, daher gibt es nur kurze Beschreibungen zu den Filmen. Filmtitel erfragen Sie bitte im Pluspunkt-Büro, Tel. 0611 / 7242520 oder per Mail

 


Wir zeigen die neuesten Film über ELVIS PRESLEY

Montag, 12.12.2022
Filmstart: 14:00 Uhr

Eintritt frei - Spende erbeten

Wir zeigen die aktuelle Biografie-Verfilmung über Elvis Presley...
Zum Film: Als der junge Sänger Elvis Presley (Austin Butler) von dem zwielichtigen Colonel Tom Parker (Tom Hanks) entdeckt wird, ist es der Auftakt einer Erfolgsgeschichte. Elvis wird von dem Rummelplatz-Manager zur Attraktion einer durch die USA tingelnden Show gemacht und avanciert bald zum Superstar. Die eigenwilligen Tanzbewegungen des mit Blues und Gospel-Musik aufgewachsenen Elvis ver-setzen vor allem seine weiblichen Fans in Ekstase, doch erzürnen auch die Sittenwächter. Während Elvis sich in seiner Zeit als US-Soldat in Deutschland in die junge Priscilla (Olivia DeJonge) verliebt und so eine weitere signifikante und prägende Person in sein Leben tritt, bekommt die Beziehung zu seinem Manager im Laufe von 20 Jahren immer mehr Risse.


Wir zeigen einen Film von Caroline Herfurth
Montag, den 09.01.2023
Filmstart: 14:00 Uhr
Eintritt frei - Spende erbeten

 

Egal ob Jung oder Alt, Mann oder Frau – einem bestimmten Schönheitsideal nachzueifern kennt wohl fast jeder von uns.
Da geht es der jungen Mutter Sonja (Karoline Herfurth) nicht anders. Nach zwei Schwangerschaften kämpft sie mit ihrem Körpergefühl und um die Beziehung zu ihrem Mann Milan (Friedrich Mücke). Auch Frauke (Martina Gedeck), kurz vor ihrem 60. Geburtstag, teilt dieses Schicksal und fühlt sich für ihren Mann nahezu unsichtbar. Tochter Julie (Emilia Schüle) feilt derweil an ihrer Modelkarriere, doch immer wieder wird ein Makel an ihrem Körper entdeckt. Ihr neuer Kollege Franz (Maximilian Brückner) würde sie aber gerne eines Besseren belehren…


Wir zeigen einen Film zum Thema Senioren-WGs

Montag, den 06.02.2023
Filmstart: 14:00 Uhr
Eintritt frei - Spende erbeten


Fünf langjährige Freunde, fünf Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Claude: der ewige Liebhaber. Annie und Jean: sie bürgerlich und angepasst, er immer noch politischer Aktivist. Und Jeanne und Albert: die Feministin und der Bonvivant. Trotz aller Gebrechen und Tücken, die mit dem Alter einhergehen, fühlen sie sich eigentlich noch vital, voller Energie. Um dem Altersheim zu entgehen, entwickeln sie einen kühnen Plan. Sie werden zusammenziehen und unter einem Dach gemeinsam den Rest ihres Lebens verbringen. Um das Miteinander in der Wohngemeinschaft leichter zu gestalten, heuert Jeanne den jungen Student Dirk an, dessen Anwesenheit verborgene Wünsche und bislang streng gehütete Geheimnisse an den Tag bringt ...


Wir zeigen einen Film zum Thema "Ausmisten".
Montag, den 06.03.2023
Filmstart: 14:00 Uhr
Eintritt frei - Spende erbeten

 

Marlen ist eine leidenschaftliche Sammlerin und ihre Wohnung ist hoffnungslos überfüllt. Nach einem Wasserrohrbruch landet ungeplant ihr junger Nachbar Fynn bei ihr in der Wohnung. Fynn führt ein sehr viel minimalistischeres Leben und will nur genau 100 Dinge besitzen. Er versucht, Marlen bei der Organisation ihres Haushalts zu unterstützen und zeigt ihr, wie man loslässt. Dabei kommen sich die beiden trotz aller Unterschiede und Gegensätze näher

Als Gast wird die Minimalismus-Expertin, Dr. Silke Klinge, als Gesprächsgast anwesend sein und Fragen zum Thema des Films beantworten.


Wir zeigen die neuesten Film über Flucht und Freundschaft

Montag, 03.04.2023
Filmstart: 14:00 Uhr

Eintritt frei - Spende erbeten

Als die deutsche Wehrmacht in Frankreich einfällt, machen sich Ludwig und sein Sohn Rolf von Paris auf den Weg nach Marseille, um nach Amerika zu flüchten, wo die Mutter bereits wartet. Doch in Marseille gerät die Lage außer Kontrolle, so dass sie über die Pyrenäen nach Spanien gehen wollen. Ein spanisches Mädchen zeigt den beiden den Weg, doch dann gerät Ludwig in Gefangenschaft. Die beiden Kinder müssen nun alleine weiter gehen und ihre Unterschiedlichkeit überwinden.

Ein ernstes und manchmal trauriges Thema in eine spannende und auch lustige Geschichte zu verwandeln, das ist gar nicht so einfach. Tobias Wiemann ist mit seinem Spielfilm nach dem gleichnamigen Buch von Rüdiger Bertram entstand, genau das gelungen.