Vorträge

Palliative Versorgung 


Datum: Mo. 25.03.2019

Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Pluspunkt Erbenheim
Lilienthalstr. 15, 65205 Wiesbaden
Referent: Dr. Matthias Rothenberger, Wiesbaden
Eintritt frei - um Spende wird gebeten

In Würde leben - bis zuletzt, das will die Palliativmedizin ermöglichen. Unter Palliativmedizin verstehtman sinngemäß die Behandlung von Patienten, die auf kurative Behandlung nicht mehr ansprechen, an einer voranschreitenden, weit fortgeschrittenen Erkrankung leiden und nur eine begrenzte Lebenserwartung haben. Die Palliativmedizin stellt die Lebensqualität - nicht die Verlängerung der Überlebenszeit – in den Mittelpunkt. Die Palliativversorgung ist primär medizinisch ausgerichtet und umfasst ärztliche und pflegerische Leistungen, die ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod ermöglichen sollen. In diesem Vortrag erfahren Sie die aktuellen Ansätze und Möglichkeiten palliativer Versorgung.


Gesundheit und Langlebigkeit


Datum: Di. 26.03.2019

Zeit: 15:00 Uhr
Ort: Pluspunkt Erbenheim
Lilienthalstr. 15, 65205 Wiesbaden
Referent: Dr. Werner Krag, Wiesbaden
Eintritt frei - um Spende wird gebeten

Gesundheit und Langlebigkeit. Wer wünscht sich das nicht? Wer lange gesund ist, hat auch gute Chancen, lange zu leben. Ein langes Leben allein ist aber sicher nicht erstrebenswert, ein gesundes und freudvolles Leben, auch wenn es kürzer sein sollte, schon eher. Schauen wir uns in der Welt um: In Japan z. B. gibt es die meisten Hundertjährigen auf dieser Erde. Die meisten sind noch fit. Wie erreicht man ein vitales Alter, das uns auch Lebensfreude beschert? Was können wir selbst tun? Diese und ähnliche Fragen beantwortet Dr. Werner Krag in einem spannenden Vortrag.


Vortrag “Demenz!?”
Was Sie über Demenz wissen sollten

 

Mi. 27.03.2019 - 15:00 Uhr
Pluspunkt Erbenheim
Lilienthalstraße 15, 65205 Wiesbaden

Eintritt frei - um Spende wird gebeten

Im Impulsvortrag: „Demenz!?” stellt die Refe-rentin Regina Petri von der Alzheimer Gesell-schaft Wiesbaden e.V. auf verständliche Weise dar, wie sich eine Demenzerkrankung zeigt, welche Formen und Ursachen Demenzen haben und wie die Diagnose gestellt wird. Ausführlich legt die in der Alzheimergesellschaft für Beratung und Angehörigenarbeit zuständige Regina Petri die Symptome und den Verlauf der Erkrankung dar und erörtert Möglichkeiten der medikamentösen und nicht-medikamentösen Behandlung. Darüber hinaus erhalten Sie Tipps zur Kommunikation und Ratschläge zu einem wertschätzenden und verständnisvollen Um-gang mit Menschen mit Demenz. 


„Was uns Kraft gibt“
Wie wir uns selbst und andere in Krisen unterstützen können

Datum: D0. 28.03.2019
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Pluspunkt Erbenheim
Lilienthalstr. 15, 65205 Wiesbaden
Referentin: Cathrin Otto, Dipl.-Psychologin
Eintritt frei - um Spende wird gebeten

 

Das Wort „Krise“ bezeichnet unter anderem eine „schwierige Situation“ oder einen „Wendepunkt“ im Leben, also etwas, das wir uns nicht gewünscht haben und von dem wir - zumindest im Moment - noch nicht wissen, wohin es uns führen wird. Jeder Mensch hat solche Einschnitte erlebt, viele unterstützen ehrenamtlich oder beruflich Mitmenschen, die sie gerade durchleben. Im Vortrag soll es um die unterschiedlichen Phasen von Reaktionen auf Krisensituationen gehen und auf bewährte Methoden, sie zu bewältigen. Eine davon besteht darin, sich die eigenen Kraftquellen und Ressourcen bewußt zu machen und sie zu nutzen. Eine gute Prophylaxe für mögliche Krisen ist es, dies schon in „Friedenszeiten“ zu tun.

Der Vortrag der Diplom-Psychologin und Psychologischen Psychotherapeutin Cathrin Otto, die seit 25 Jahren mit älteren Menschen arbeitet, ist lebensnah und interaktiv. Beiträge der Teilnehmenden sind willkommen.


Notrufassistent Familien ASSIST

Datum: Fr. 29.03.2019
Zeit: 15:00 Uhr
Ort: Pluspunkt Erbenheim
Lilienthalstr. 15, 65205 Wiesbaden
Eintritt frei - um Spende wird gebeten

Deutschlandweit nutzen derzeit ca. 750.000 Menschen einen klassischen Hausnotruf. Der Nachteil: Betroffene müssen selbst aktiv werden und können Hilfe lediglich per Knopfdruck anfordern. Ist dieser Knopf im Notfall jedoch nicht erreichbar oder kann nicht mehr gedrückt werden, wird das System nicht helfen. ESWE Familien ASSIST hingegen erkennt zeitnah von selbst, wenn eine kritische Situation vorliegt - oder ob die Aktivitäten im jeweiligen Haushalt normal ablaufen. In einem Notfall informiert das System alle angegebenen Angehörigen und Helfer. Angehörige können über eine übersichtlich gestaltete Smartphone-App vergewissern, dass es den alleinlebenden Elternteilen gut geht. Wie das alles funktioniert, werden Sie in diesem Vortrag erfahren. Auch wird Gelegenheit für Fragen sein.